bisherige

Das Jugend Museum hat seit 1995 viele Ausstellungen gemacht.
Hier werden einige davon kurz vorgestellt.

Voices of Help

Eine dokumentarische Klanginstallation von Paul Brody

 

Ausstellung verlängert bis 2. April 2017!

 

Wie klingt eine menschliche Stimme – jenseits von Worten? Der amerikanische Künstler Paul Brody arbeitet mit Interviews zu gesellschaftlichen Themen und komponiert daraus Musik. In seiner neuen Klanginstallation „Voices of Help“ im Schöneberg Museum stellt er in drei audiovisuell inszenierten Räumen Frauen und Männer vor, die sich für Menschen in Not engagieren.

Seit mehr als 20 Jahren lebt der international arbeitende Komponist, Musiker und Installationskünstler Brody in Schöneberg. Auf den Wegen durch seinen Kiez fiel ihm die große Vielfalt an sozialen, selbstverwalteten Unterstützungsprojekten für Menschen in Notsituationen auf. Er begann vor Ort zu recherchieren, besuchte Akteur*innen dieser Einrichtungen, machte Interviews, sammelte Geschichten – um diese anschließend zu dechiffrieren und für sein Projekt „Voices of Help“ in eigene Klangkompositionen zu übersetzen.

In vielen seiner künstlerischen Werke geht Paul Brody der Frage nach, wie Melodie und Rhythmik einer Sprache in Musik überführt werden können. Seine Kompositionen basieren häufig auf Recherchen und Interviews, die er mit Menschen zu unterschiedlichen Themen führt. Oft geht es dabei um das Thema Identität. Seine Experimente in diesem Feld hat er in den letzten Jahren in verschiedenen Klanginstallationen öffentlich vorgestellt, etwa 2011 im Jüdischen Museum in Berlin zum Thema Heimat oder jüngst im Sommer 2016 mit zwei Klanginstallationen in den Münchener Kammerspielen als Artist in Residence.

Im Schönberg Museum bespielt Paul Brody drei Ausstellungsräume. Der erste Raum empfängt Besucher*innen mit einer Soundcollage. Hier steht die Frage nach der persönlichen Motivation der 10 Interviewten im Mittelpunkt, ihre Motive für soziales Engagement, die persönliche Ideale, die den Grundstein für die Professionalisierung der eigenen sozialen Arbeit gelegt hat.

Im zentralen Raum der Installation versammelt er Interviews der 10 Gesprächspartnerinnen und -partner, die einen Einblick in ihren praktischen Berufsalltag geben:  in das Selbstverständnis der Helfenden, ihre Haltung, ihre methodischen Zugänge und in ihre „tools“, wie Paul Brody sagt. Ihre Geschichten hört er als Wortmusik, identifiziert in der einen Stimme ein C-Dur, in der nächsten ein D-Moll, ordnet jeder Person ein Instrument zu, komponiert einen begleitenden Sound, der behutsam begleitet, mit der Wahl des Tempos auch kommentiert, die emotionale Qualität  der Stimme unterstützt, manchmal auch Stille füllt. Keine dramatische Musik, sondern ein zusätzliches akustisches Element, dass die Stimmen der Helfenden zu einem klanglichen Ganzen verbinden will.

Der dritte Raum widmet sich der aktuellen Kultur des Helfens im ehrenamtlichen Feld. Paul Brody fragt hier: Was treibt diese Menschen?  Welche Erfahrungen machen sie mit dieser außergewöhnlichen Form des Helfens? Welche Enttäuschungen, Dissonanzen sind damit verbunden, wenn die, denen geholfen wird, sich anders verhalten als erwartet?

In seine dokumentarische Klanginstallation hat Brody, unterstützt von Dirk Hasskarl (Fotografie) und Patric Sperlich (Ausstellungsgestaltung), auch visuelle Elemente integriert. Etwa eine große Aufnahme eines Klassenzimmers der sozialen Frauenschule von Alice Salomon aus dem Jahr 1929, auf die Brody bei seinen  künstlerischen Recherchen stieß, und die hier auf die historische Kontinuität der Sozialarbeit verweist. Der zentrale Raum lädt mit zwei halbkreisförmigen Sitzelementen und zehn Kopfhörern zum Verweilen und Eintauchen in die verschiedenen Interviews und Klangcollagen ein. An den nachtblauen Wänden schweben Satzfragmente aus den Interviews – Schlüsselbegriffe, emotionale Momente, Gedanken, Fragen – locker angeordnet in einem Raster, das an Notenlineaturen erinnert.

Während Dirk Hasskarls Fotografien und Videoloops von Händen visuell die unterschiedlichsten Türen zu den Interviewten öffnen, gewährt Paul Brody im letzten Raum in einer gestalteten Vitrine einen berührenden Einblick in seine eigene Familiengeschichte und letztlich den Impuls für diese Arbeit. Seine jüdische Mutter musste mit 13 Jahren aus Österreich vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten fliehen. Sie überlebte Dank eines von Quäkern organisierten Kindertransportes von Wien nach England, wo zwei Schwestern sechs Jahre lang für sie sorgten. Ein etwa 13 Jahre altes syrisches Mädchen, dem Brody bei seinem Einsatz  in einem Berliner Geflüchtetenlager begegnete, weckte diese Erinnerungen.

 

Paul Brody ist ein international gefragter Komponist und Installationskünstler. Er wuchs in San Francisco auf und studierte klassische Trompete und Komposition in Boston. Nach Engagements auf der ganzen Welt entschied er sich 2004 nach Berlin zu ziehen, wo er bis heute lebt. Er arbeitet u.a. für den WDR, ist Artist in Residence für die Münchener Kammerspiele und hat mehrere CDs herausgebracht.

Samples zum Hören

Paul Brody hat all seinen Gesprächspartner*innen eine eigene musikalische Stimme gegeben und einen Sound für sie komponiert. Hier könnt ihr in zwei Spuren schon mal hinein hören. Mehr gibt es in der Ausstellung! Besucht uns - wir freuen uns auf euch! Der Eintritt ist wie immer frei.

 

Workshopangebot

Sound of Help

Für Klassenstufen 5 bis 13, ein- und zweitägig

Kinder und Jugendliche erkunden die Ausstellung und machen sich Gedanken über gegenseitiges Helfen. Im Gespräch mit dem Künstler Paul Brody formulieren sie eigene Erlebnisse und Erfahrungen. Die von ihnen erzählten Geschichten werden aufgenommen und abschließend in die Ausstellung integriert.

Bitte anmelden

 

Begleitprogramm

So, 5.3.2017 um 11 Uhr
So, 12.3.2017 um 14 Uhr

Ambivalenz des Helfens – Ein Stadtspaziergang zur Geschichte der Fürsorge in Schöneberg mit Stefan Zollhauser


Warum war Alice Salomon so bedeutend? Was bedeutet „Soziale Mütterlichkeit"? Und wann gab es Bambule am Kleistpark? Schöneberg war während des 20. Jahrhunderts ein Zentrum für fortschrittliche Pädagogik und Wohlfahrtspflege. Auf unserem Stadtspaziergang lernen wir Pionierinnen kennen, beschäftigen uns mit Eigeninitiative und Protest und erkunden die Rolle der Frauenbewegung. Dabei thematisieren wir auch die Ambivalenz von Hilfe und Kontrolle sowie die Gefährdungen Sozialer Arbeit durch Ausgrenzungspolitik und zunehmende Ökonomisierung.Treffpunkt: Karl-Schrader-Straße, Ecke Barbarossastraße.

 

Finissage & Konzert: Paul Brody’s Sadawi

 FR 31.3. um 18:30 UHR

Mit einer spannenden Mischung aus Jazz und New Jewish Music Elementen verabschiedet sich Paul Body zur Finissage von „Voices of Help“ in einem Preview-Record-Release Konzert aus dem Schöneberg Museum. Mit seiner Band Paul'sSadawi spielt er an diesem Abend ein Set aus seiner neuen CD Vanishing Night. Eine schöne Gelegenheit, Paul Brody in der Ausstellung auch noch einmal live als einen herausragenden Musiker und Komponisten zu erleben! Für seine letzte Jazz-Lyrics-CD Behind all Words, ein "Rose-Ausländer-Projekt" mit Clueso, Meret Becker und Jelena Kuljic, erhielt er den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

2016

ALL INCLUDED - Die Werkschau

Ausstellung vom 15. April verlängert bis 3. Oktober 2016

»Gender« ist heute ein vielgebrauchtes Wort. Was aber meint es genau? Warum tragen Mädchen rosa? Können homosexuelle Paare richtig heiraten? Gab es schon früher Trans*menschen? Wie leben Regenbogenfamilien? Und ist queer das neue schwul? Mit seinem Modellprojekt »All Included« ging und geht das Jugend Museum gemeinsam mit sechs Partnerschulen in Schöneberg solchen Fragen nach.

Die Schüler_innen recherchierten in Archivmaterialien, gingen im Kiez auf Spurensuche, führten Gespräche mit Expert_innen, interviewten Leute auf der Straße und trafen Menschen mit ungewöhnlichen Lebenswegen und Geschlechtsidentitäten. Sie machten sich Gedanken über Geschlechtergerechtigkeit und Rollenbilder, überprüften gesellschaftliche Klischees und eigene Vorurteile. Die Ergebnisse ihrer Arbeit waren in einer vielgestaltigen Werkschau zu sehen, die auch dazu einlädt, selbst Position zu beziehen und kreativ zu werden.

Fotos und mehr über das Modellprojekt auf der Projektwebseite ALL INCLUDED

Gefördert vom Bundesministerium im Rahmen des Programms »Demokratie leben«.

Das Magazin zur Werkschau gibt es hier als PDF zum Download.

2015

Ruinen und Rolleiflex - Fotos aus der Sammlung Staudt

Ausstellung vom 30. August bis 30. Dezember 2015

Der Fotograf Herwarth Staudt und seine Frau Rut fotografierten von 1949 bis 1957 die noch stehenden Kriegsruinen in Schöneberg. Auftraggeber war das Baulenkungsamt des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg, das die Bausubstanz der angeschlagenen Häuser zu prüfen und zu dokumentieren hatte, bevor der Abriss vollzogen wurde. Mit der Rolleiflex kletterten die Fotografen in den Trümmern herum, um möglichst genaue Detailaufnahmen zu machen. Das Ehepaar Staudt dokumentierte offenbar über den offiziellen Auftrag hinaus ganze Straßenzüge, die infolge der Kriegszerstörungen ihr Gesicht stark verändert hatten. Dabei rückten sie oft Menschen und Straßenszenen ins Bild und hielten so die Stimmung der Zeit fest.

Das Buch zur Ausstellung
Das zerstörte Schöneberg. Ruinenfotos von Herwarth Staudt. Von Gudrun Blankenburg und Irene von Götz, herausgegeben im Auftrag des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg, Berlin 2015

2014 /2015

Im Visier der Stasi – Aktivitäten des DDR-Geheimdienstes rund um das Rathaus Schöneberg

Ausstellung vom 7.11.2014 bis 28.6.2015

Das Rathaus Schöneberg zählte in der Zeit des Kalten Krieges als West-Berliner Regierungssitz zu den bedeutendsten Gebäuden der Stadt. Das Ministerium für Staatssicherheit interessierte sich sehr für die Geschehnisse im und um das Rathaus, weshalb der Geheimdienst der DDR in Schöneberg besonders viele Spione anwarb.

Die Ausstellung gibt einen Einblick in die vielfältigen Aktivitäten der Staatssicherheit im Bezirk. Die Stasi ließ nicht nur fotografieren, filmen und beobachten, sie beauftragte auch eine Entführung und engagierte Kriminelle. Für den Fall einer Einnahme West-Berlins gab es detaillierte Pläne für einen Standort der Stasi in Schöneberg.

 

2013

Nach der Flucht – Leben im Über­gangs­wohn­heim Marienfelder Allee

Zum Zeitpunkt der Ausstellung wurden im Über­gangs­wohn­heim Marienfelder Allee etwa 600 Flücht­linge und Asyl­suchende aus aller Welt betreut. Das Ausstellungs­projekt stellte einige von ihnen exemplarisch vor. Eine tschetschenische, eine syrische und eine afghanische Familie sowie ein Iraner erzählten in Video­interviews exemplarisch von ihren Erfahrungen im Heimat­land, ihrem Berliner Alltag und ihren Zukunfts­hoffnungen. Zu jeder Familie und Person wurde ein mit­ge­brachter Gegen­stand aus ihrer Heimat gezeigt. Ein Begleit­archiv bot Hinter­grund­informationen über die jeweiligen Länder sowie die deutsche Asyl- und Flüchtlings­gesetzgebung.

Das Projekt, das ursprüng­lich in der Erinnerungs­stätte Notaufnahme­lager Marienfelde zu sehen war, wurde im Dezember 2012 mit dem Integrations­preis des Bezirks Tempelhof-Schöneberg ausgezeichnet.

Das Jugend Museum zeigte die Ausstellung im Rahmen seines Modell­projektes
“Heimat Berlin".

 

2013

Israelis in Berlin

In Berlin wohnen schätzungs­weise 18.000 Menschen mit israelischem Pass. Welche Motive hatten sie, hierher zu kommen? Was bedeutet die Stadt heute für sie? Ist es „cool” hier zu leben? Haben sie Angst vor rassistischen Über­griffen? Und überhaupt – sind alle Israelis jüdisch? In einer Workshop-Reihe hatten Schülerinnen und Schüler die Chance, Israelis in Berlin „live” kennenzulernen und zu befragen. Aus den persönlichen Begegnungen und der erlebten Vielfalt entstanden individuelle Figuren­portraits und Video­dokumentationen, die in der Werkstatt­schau gezeigt wurden. Die Workshop-Ergebnisse bildeten  – mit dem Einzug einer neue Mieterin –  gleichzeitig den Auftakt für die Neu­gestaltung der Ausstellung „Villa Global”.

Workshopreihe und Werkstattschau waren Teil des deutsch-israelischen Austauschprojektes „Identität und Zugehörigkeit – Lernräume”, das von 2012 bis 2013 in Berlin und in Ramle/Tel Aviv durchgeführt und von der stiftung deutsch-israelisches zukunftsforum gefördert wurde.

 

2013

Barbara Loftus – „A Door into the Past – Paintings for my Mother“

Barbara Loftus ist eine britische Künstlerin mit deutschen Wurzeln. Ihre Mutter wuchs in Schöne­berg auf und floh 1939 vor den National­sozialisten nach England. Erst spät hat sie ihrer Tochter von der jüdischen Familie in Deutschland erzählt. Die Ausstellung zeigte Bilder, Zeichnungen und Spiel­szenen, die Barbara Loftus nach den Erinnerungen ihrer Mutter gestaltet hat. Begleitet von Dokumenten aus den 1920er und 1930er Jahren öffneten sie eine Tür in die deutsche Vergangenheit. Die spannende Verbindung von privater Erinnerung und Geschichte im Werk von Barbara Loftus hatte das Jugend Museum dazu bewogen, erstmals eine Kunst­ausstellung zu zeigen. Und auch für Barbara Loftus war es das erste Mal, dass ihre Arbeiten in der Heimat­stadt ihrer Mutter zu sehen waren. Die Ausstellung lief im Rahmen des Themenjahrs 2013 „Zerstörte Vielfalt”.

 

2010

„Carl-Zuckmayer-Brücke”
Ein Jugendprojekt zum Tag des offenen Denkmals 2010

Seit 2004 führen wir gemeinsam mit weiteren Berliner Regionalmuseen und dem Verein Denkmal an Berlin e.V. Projekte für Kinder und Jugendliche zum Tag des offenen Denkmals durch.

2010 stand der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Kultur in Bewegung – Reisen, Handel und Verkehr”. Zwei Wochen recherchierten mehr als 50 Schülerinnen und Schüler der Sophie-Scholl-Oberschule und der Barbarossa-Grundschule zur Carl-Zuckmayer-Brücke in Schöneberg, begleitet und unterstützt von Architekten, Denkmalpflegern und natürlich vom Team des Jugend Museums.

Zum Tag des offenen Denkmals am 11. September 2010 präsentierten sie ihre Ergebnisse auf der denkmalgeschützten Brücke; in kurzen szenischen Darbietungen und Führungen über die historische Brücke informierten sie die Besucher über das 1910 errichtete Bauwerk. Das Fazit der Schüler nach den zwei Projektwochen: Denkmalschutz ist wichtig!

2009

Das Geschichtslabor Nr. 02:
Berlin halb und halb

Wie war es für die Menschen in Berlin, als 1961 plötzlich die Mauer gebaut wurde? Was bedeutete es, im Ostteil oder Westteil der Stadt zu leben? Wer kam auf welchen Wegen rüber? Und warum fiel die Mauer eines Tages? Das alles konnte im Geschichtslabor erforscht werden!


Ausstellungskonzept und Gestaltung beider Teile des Geschichtslabors
:
Peter Schultz-Hagen und Johanna Muschelknautz vom Ausstellungsbüro ZERA berlin

2007

Das Geschichtslabor Nr. 01: 1933-1945

Was passierte mit den jüdischen Kindern Manfred uns Steffi, die in Schöneberg zur Schule gingen? Wie erging es Kurt als »Pimpf«? Warum musste sich Renate verstecken? Wer baute den riesigen Betonbunker in der Pallasstraße?

All das und noch viel mehr über die Nazi-Zeit ließ sich im Geschichtslabor herausfinden.

2007

„Zukunft Lokhalle – Jugendliche planen für einen ungewöhnlichen Ort.”

In der denkmalgeschützten Lokhalle auf dem Schöneberger stehen 4.000 Quadratmeter Raum zur Verfügung. Was soll damit geschehen? Zu dieser Frage hat das Jugend Museum eine Ideen­werkstatt mit drei Schöneberger Haupt­schul­klassen veranstaltet. Je eine Woche arbeiteten die Jugendlichen vor Ort und verwandelten die Halle in ein spannendes Experimentier­feld. Sie entwickelten spannende Nutzungs­konzepte und präsentierten sie am Langen Tag der StadtNatur einer breiten Öffentlichkeit.

lokhalle

2005-2006

START UP! Demokratie erfahren

START UP! war ein vielfältiges Kulturprojekt mit acht verschiedenen Einzelbausteinen. 2005 stand ein historisches Datum im Mittelpunkt: das Kriegsende 1945 und der Neuanfang. Davon handelte auch die Ausstellung time zero 2005|1945”.
Im Jahr darauf ging es um „ZeitChancen”, also darum, welche Chancen Kinder und Jugendliche heute für ein glückliches Leben haben und was sie selbst dazu tun können. 1500 Kinder und Jugendliche machten bei den Workshops und Projekttagen zu START UP! mit.

 

START UP! wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms entimon und dem Quartiersmanagement Schöneberg-Nord.

Ausstellungskonzept und Gestaltung von „time zero”:
Peter Schultz-Hagen und Johanna Muschelknautz vom Ausstellungsbüro ZERA berlin

2002

„revier im visier”

„revier im visier” war ein Kulturprojekt mit jungen Menschen aus dem Schöneberger Norden. Im Auftrag des Jugend Museums sollten sie ihr Stadtquartier ins Visier nehmen. 400 Schülerinnen und Schüler haben mitgemacht und sich auf Spurensuche begeben. Die Ergebnisse dieser Revierforschung wurden im Dezember 2002 in einer Werkstattausstellung im Jugend Museum präsentiert. Wer mehr wissen will: es gibt bei uns eine Doku-Zeitung zu dem Projekt und eine Dokumentation online.


„revier im visier“ wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Programms entimon und dem Quartiersmanagement Schöneberg-Nord.

Räuberausstellung

Zur Ausstellung erschien ein „Räuberbündel” mit einem Räuber­quartett und vielem mehr. Es ist im Jugend Museum erhältlich.


Ausstellungskonzept und Gestaltung:

Peter Schultz-Hagen und Johanna Muschelknautz vom Ausstellungsbüro ZERA berlin

Wer mehr wissen will:
Räuberausstellung.pdf.